Eröffnung Johann-Daniel-Kettner-Weg

Kopfleiste_Kettner

DSCF9909

Am 13.06.2021 war es so weit: Der Johann-Daniel-Kettner-Weg wurde offiziell eröffnet. Eine hierzu geplante Veranstaltung konnten wir leider nicht durchführen, da vor einigen Wochen noch nicht absehbar war, wie sich die Corona-Situation entwickelt. Wir waren dafür in den letzten Tagen mit der Kamera unterwegs und haben zur Eröffnung des Weges unseren ersten eigenen Film gedreht. Viel Spaß damit!

Bei den Dreharbeiten konnten wir zudem einige Waldfrevler aufstöbern. Damit hatten wir nun wirklich nicht gerechnet und dachten, dass dieses Kapitel in Musberg endgültig Geschichte wäre. Sollten Sie beim Erwandern des Weges unerwarteterweise auf einige dieser Waldfrevler stoßen, halten Sie bitte Abstand. Sie sind sehr scheu und auf das Holz angewiesen, um es als Brennholz zu verwenden oder um es als Reisigbesen auf den umliegenden Märkten zu verkaufen.

DSCF0031k

Unser Pressetermin verlief dagegen weitgehend unspektakulär. Bürgermeister Dr. Carl-Gustav Kalbfell, als Vertreter der Stadt Leinfelden-Echterdingen, fand lobende Worte für unser Engagement und hat bekräftigt, dass die Stadt Leinfelden-Echterdingen ein sehr starkes Interesse daran hat, solche ortsgeschichtlichen Projekte zu unterstützen. Unser Vorsitzender Andreas Kühnle konnte das Lob gerne zurückgeben, hatte die Stadt Leinfelden-Echterdingen die Neuerrichtung des Weges finanziell wie materiell vorbildlich unterstützt und mit ihrer Initiative erst angestoßen.

DSCF0299k

Ein besonderes Ereignis fand kurz vor der Eröffnung des Weges statt. Johann Daniel Kettner selbst begutachtete seinen neu gestalteten Weg! Das Layout der Tafeln wäre ohne seine Zustimmung nicht möglich gewesen. Wir danken Roland Reber, der im Heimatspiel „König-Bäcker-Besenbinder“ den Johann Daniel Kettner gespielt hat, auch an dieser Stelle vielmals dafür und haben ihm als Dankeschön eine eigens entworfene Tafel überreicht.

DSCF0395k

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehemalige Gaststätten in Musberg

Wer erinnert sich nicht gerne und wehmütig an unsere alten Musberger Gasthäuser zurück. Wer kennt überhaupt noch Gaststätten wie den „Hirsch“, mit seinem großen Saal, die „Sonne“, mit ihrer Metzgerei, den „Bahnhof“ an der ehemaligen Musberger Bahnstation, das Gasthaus „Zur Brücke“, später „Reichenbachtal“,  das „Fässle“ am Mühlweg, die „Musberger Ratsstuben“ (Schmohl), aus jüngerer Vergangenheit, den „Ritter“, der noch heute eine Institution ist, am Krautfest und als Vereinsraum, den „Ochsen“, dessen Nachfahren noch heute unter dem Namen „Ochsenwirts“ im Ort bekannt sind, das „Waldhorn“ oder den „Löwen“ gegenüber dem Säle?

Sonne

Heute erinnert nicht mehr viel an eine gastronomische Vielfalt, die längst Vergangenheit ist und mit ihr ein Stück dörfliches Flair.

Wir möchten ein Stück davon zurückholen. Zumindest auf dem Papier. Wir planen eine Ausstellung über die ehemaligen Musberger Gaststätten. Wir sind aktuell dabei Bilder, Erinnerungsstücke, Biographisches, Anekdoten usw. zu erfassen. Dabei sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen! Je umfangreicher unser Fundus wird, je bunter wird die Ausstellung. Haben Sie zum Beispiel noch:

  • Bilder von den Wirtsleuten
  • Bilder der Gaststätten, vor allem von den Innenräumen
  • Biographische Daten über Eröffnung, Schließung, Umbauten, Besitzerwechsel
  • Anekdoten
  • Informationen zu sonstigen Besonderheiten
  • Erinnerungsstücke aller Art, wie z.B. Speisekarten, Rechnungen, Inventar

Falls ja, dann wenden Sie sich gerne an Herbert Burkhardt (herbert.burkhardt@tuk-musberg.de) oder Markus Heinle (markus.heinle@tuk-musberg.de).

Johann-Daniel-Kettner-Weg

Kopfleiste_Kettner

Kettner Kopie

Der abwechslungsreiche Weg beginnt in der historischen Ortsmitte Musbergs um die ev. Dreifaltigkeitskirche. Er führt vorbei am Alten Friedhof, über Eichberg und Schlossberg ins Siebenmühlental. Entlang idyllisch gelegener Mühlen durchquert man schließlich das zweite Viadukt der ehemaligen Bahnlinie nach Waldenbuch. Durch schattigen Waldgrund erreicht man endlich die offene Hochfläche der Hohenwart. Über die Häfner Steige führt der Weg zurück zur Ortsmitte.

Die Gehzeit beträgt ca. 2 Std. Zustiege sind gut möglich vom Parkplatz Häfner Steige und vom Parkplatz am ersten Viadukt.

Unbenannt

Hier finden Sie unseren Flyer:

Nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn

Historische Hintergründe

24 Musberger Taglöhner erhielten 1827, nach langem Kampf mit der Obrigkeit, 50 Morgen Land in der Waldheide Hohewart zugeteilt. Mit der Zuteilung sollten sie die Möglichkeit bekommen, sich selbst zu versorgen und dafür dem Waldfrevel (Holzdiebstahl) abzuschwören. Das gestohlene Holz wurde als Brennholz verwendet oder zu Reisigbesen gebunden, die anschließend verkauft wurden.

Dass es zur Landverteilung kam, ist vor allem der Unterstützung Johann Daniel Kettners zu verdanken. Kettner hatte als Stuttgarter Bäckerobermeister und durch die verwandtschaftlichen Beziehungen seiner Frau nach Musberg von den katastrophalen sozialen Verhältnissen in Musberg Kenntnis erlangt.

Zusammen mit dem damaligen Schultheißen und den Pfarrern versuchte er, die Not zu lindern und sprach bei König Wilhelm I vor.

Kettner ging mit seiner Hilfe so weit, dass er selbst in finazielle und materielle Bedrängnis geriet.

Schlechte Böden, fehlender Dung, schwierige Wegverhältnisse über die Häfner Steige, zu wenig Unterstützung der Gemeinde und die weiter bestehende eigene Armut  ließen das Projekt 1838 scheitern. Nur einer der 24 Taglöhner hatte keinen weiteren  Holzdiebstahl mehr begangen und konnte für 20 Gulden eine Morgen Land erwerben.

Obwohl das Projekt nicht von dauerhaftem Erfolg gekrönt war, bleibt doch die herausragende Leistung eines einzigen, von Nächstenliebe geprägten Mannes, der im Lauf der Jahre zehn Kühe, 1.800 Gulden, Ackergeräte, Saatgut sowie Überbrückungshilfen wie Lebensmittel aller Art den hilfsbedürftigen Bürgern von Musberg zur Verfügung gestellt hat.

1952 jährte sich die Landzuteilung zum 125. Mal. Bezirkskantor Emil Kübler würdigte dieses Ereignis im Musberger Heimatspiel „Heimat in Not“, welches im selben Jahr Premiere feierte. Im Jahr 2000 wurde es unter dem Titel „König – Bäcker – Besenbinder“ erneut mit großem Erfolg von der Dorfgemeinschaft Musberg aufgeführt.

07_Ohne Titel-7

Szene aus dem Heimatspiel von 1952. Foto: Stadtarchiv Leinfelden-Echterdinen

Über den Johann-Daniel-Kettner-Weg

Der Johann-Daniel-Kettner-Weg wurde von der Dorfgemeinschaft Musberg im Jahr 2000 zum Musberger Heimatspiel „König-Bäcker-Besenbinder“ eingerichtet. In den letzten Jahren war der Weg deutlich in Mitleidenschaft gezogen worden. Zum Teil waren Tafeln stark beschädigt oder verschwunden.

In Abstimmung und mit Unterstützung der Stadt Leinfelden-Echterdingen waren wir in den letzten Monaten fleißig dabei neue Tafeln und Flyer zu gestalten. Mit den heutigen Möglichkeiten konnten wir die Tafeln komplett neu gestalten: In Farbe, mit Fotos versehen und mit einem haltbaren Druckverfahren. Wir haben die geschichtlichen Hintergründe neu aufgegriffen und auf drei der Tafeln und im Flyer mit abgedruckt. Diese drei Tafeln stehen an zentralen Punkten und sind deutlich größer als die restlichen Tafeln. Der Wegverlauf wurde mit einer neuen Karte versehen. Alle Tafeln wurden mit einem QR Code versehen, der auf unsere Homepage verweist.

Adventssingen 2019

WS Plakat 2019

Durch die geplante Renovierung des Säle können wir unser Weihnachtsfenster leider nicht mehr im Säle aufbauen. Das Adventssingen vor dem Säle möchten wir, ohne die Krippe im Säle, dieses Jahr nicht in der bisherigen Form fortführen. Ganz darauf verzichten möchten wir aber auch nicht.

Wir werden das Adventsingen deshalb im Gemeindesaal des ev. Gemeindehauses Musberg (Kirchplatz 3, 70771 LE Musberg) durchführen.

Wie bisher werden wir die Sänger und Sängerinnen musikalisch begleiten und unterstützen. Diesmal in etwas abgewandelter Form. Lassen Sie sich überraschen.

Für ihr leibliches Wohl wird mit Glühwein, Punsch und Gutsle bestens gesorgt sein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen stimmungsvollen vorweihnachtlichen Abend.

Rabatz im Seniorenheim

Kein Rabatz mehr im Seniorenheim

„Auf geht’s, Frau Häberle! Fanget se zom Putza o. Die letschte Vorstellung isch vorbei. Ond fall’s ihne jetzt en nächster Zeit langweilig wird, no kennet se bei mir doheim weitermacha.“

Homepage

Aber davor hem mir nomal ellas geba, koi wonder bei dem tolla Publikum ond so oiner einmaliga Stimmung em Saal.

Homepage 2 Homepage 3 Homepage 5

Homepage 5

Der Rabatz startet in Runde Drei

Angst vor Runde Drei? Wir (fast) nicht und Sie?

Morgen geht es los!

Homepage 6

Noch zwei Restkarten für Samstag an der Abendkasse. Sonntag ausverkauft.

Runde zwei erfolgreich überstanden

Wieder ein volles Haus und ausgelassene Stimmung am 02. November 2019.

Hompeage 3

Gefolgt von einer exklusiven Benefizveranstaltung, ausschließlich für Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen von Pflegeeinrichtungen in Leinfelden-Echterdingen. Gut versorgt mit unzähligen Kuchen, einem leckeren Vesperteller und unserem unterhaltsamen Theaterstück kamen alle bestens auf ihre Kosten. Vielen Dank an alle, die unserer Einladung gefolgt sind, allen „Kuchenbäckern“ und Herrn BM Dr.Kalbfell für die einleitenden Worte.

Homepage

Der Rabatz startet in Runde zwei

Noch herrscht Ruhe im Saal aber morgen geht der Rabatz erneut los!

Runde zwei steht an!

Wir sind startklar, Sie auch?

Homepage6

Derzeit noch drei Karten an der Abendkasse verfügbar!

Der Rabatz geht weiter

Der Renner der zweiten Vorstellung:

Homepage 1

Dies konnte auch Babette Gugeler nicht vorhersehen. Was sie aber schon jetzt voraussagen kann: Es zeichnen sich vier weitere unterhaltsame Vorstellungen, mit leckerem Essen und viel Spaß, ab.

Homepage 2

Premiere Rabatz im Seniorenheim

Wir danken einem tollem Publikum für diesen gelungenen und bewegenden Start in unsere sechs Aufführungen und freuen uns jetzt erst recht auf alles was noch kommt…..

Homepage 1

Homepage 2

Neuestes vom Rabatz im Seniorenheim

Es ist soweit: Premiere am Samstag! Der Rabatz geht los!

Homepage 1

Restkarten bei Foto Huzel und an der Abendkasse

Neues vom Rabatz im Seniorenheim

Die Regie: Läuft vorneweg!

DSCF3567

Der Vorverkauf: Läuft rund!

DSCF7429

Die Proben: Laufen unverschämt gut!

DSCF3650

Das Essen: Läuft (noch)!

DSCF5024

Die Schauspieler/innen: Springen schon vor lauter Vorfreude in die Luft!

DSCF37033

Der Stationshund: Kann da nur Staunen!

DSCF3518

Nur noch wenige Wochen bis zur ersten Aufführung. Sichern auch Sie sich Ihre Karte!

.

Herzlich willkommen zum Rabatz,

wir legen wieder los und sind mit unserem neuen Lustspiel am Start:

Plakat fertigDas Leben im Seniorenheim ,,Fröhlicher Feierabend’’ könnte so schön sein, wäre da nicht die ,,Feldmarschall’’ genannte Heimleiterin. Unter ihrem strengen Regiment leidet neben dem Personal vor allem der verwitwete Rentner Heinrich Gugeler. Als wäre dieser nicht schon genug gestraft, mit seiner nervigen, abergläubischen und wahrsagenden Schwägerin. Der Versuch, sie durch die Heirat mit ihrem ehemaligen Schulkameraden, Dagobert Deuschle, loszuwerden, schlägt dabei leider fehl. Stattdessen gelingt es Gugeler, mit einer gehörigen Portion Schlitzohrigkeit und mit Hilfe seines Freundes Ernst August Grießhaber den „Feldmarschall“ auf ein erträgliches Maß zurechtzustutzen. Bis es aber endlich soweit ist, herrscht ein ordentlicher „Rabatz im Seniorenheim“, zu dem wir Sie recht herzlich einladen möchten.

A Fuhr voll Spaß

Kaum zu glauben: Die letzte Vorstellung von „A Fuhr voll Spaß“ ist vorüber. Es scheint uns als hätten die Proben erst angefangen, doch nun sind die Tische und Stühle alle wieder abgebaut.

SONY DSC

Vier Vorstellungen liegen hinter uns und wir haben alle Aufführungen mit Bravour, vor ausverkauftem Haus und bei bester Stimmung hinter uns gelassen. Vielen Dank an ein tolles Publikum. Vielen Dank an alle Schauspieler und Schauspielerinnen. Vielen Dank an das Team im Hintergrund. Ihr alle habt dazu beigetragen, dass alle Vorstellungen ein Erfolg wurden.

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

Alle guten Dinge sind drei!

Unsere dritte Vorstellung liegt hinter uns und hat ein zufriedenes Publikum in die Nacht entlassen. Jetzt freuen wir uns ein wenig wehmütig auf die bereits letzte Vorstellung.

SONY DSCSONY DSC

Die zweite Vorstellung liegt hinter uns und hat nahtlos an die erste angeschlossen. Jetzt gönnen wir uns eine kleine Pause und versprechen Ihnen kommendes Wochenende wieder: Eine volle Fuhr voll Spaß!

A Fuhr voll Spaß

A Fuhr voll Spaß

SONY DSC

 

Es ist geschafft! Wir haben die erste Aufführung mit Bravour, vor ausverkauftem Haus und bei bester Stimmung hinter uns gelassen. Danke an ein tolles Publikum. Wir freuen uns auf mehr…..

A Fuhr voll Spaß

A Fuhr voll Spaß

A Fuhr voll Spaß

Unsere Proben laufen auf Hochtouren und gehen in die Endphase. Die Bühne wurde aufgebaut und wir freuen uns auf die erste Aufführung.

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

 

Die ,,Greane Männla‘‘ sind längst mit ihrem UFO in den Tiefen des Weltalls verschwunden,  wir sind wieder in der Realität angekommen und stecken mitten in den Vorbereitungen für unsere nächsten Theateraufführungen. Dieses Jahr werden wir kein abendfüllendes Stück aufführen, sondern unter dem Titel “A Fuhr voll Spaß“ mehrere kürzere Stücke spielen.

.
Die Aufführungen finden in kleinerem Rahmen im Bürgersaal Musberg statt, da die Festhalle Musberg nicht mehr zur Verfügung steht. Eine Bühne, Mikrofone und alles was sonst noch nötig ist, werden uns aber auch hier in gewohnter Weise zur Verfügung stehen.

Natürlich wird auch für Ihr leibliches Wohl bestens gesorgt sein.

 

A Fuhr voll Spaß

Wir freuen uns über Ihren Besuch in einer unserer Aufführungen und möchten Ihnen schon jetzt einen Einblick in unsere Proben geben:

A Fuhr voll Spaß
Szene aus unserem Stück: Nuff ond ronter
A Fuhr voll Spaß
Szene aus unserem Stück: Geld, Geld, Geld
A Fuhr voll Spaß
Szene aus unserem Stück: Geld, Geld, Geld
A Fuhr voll Spaß
Szene aus unserem Stück: Älleweil’s Gleiche

Ankündigung Projekt 2018

Die ,,Greane Männla‘‘ sind längst mit ihrem UFO wieder in den Tiefen des Weltalls verschwunden,  allerdings ohne ihre glühende Verehrerin Frau Waldenberger mitzunehmen.

Die Gemeindevollzugsbeamtin Motzer  ist nicht mehr auf ,,Falschparkerjagd‘‘.  Die Polizisten Waldenberger und Motzer sind einer drohenden unehrenhaften Entlassung aus dem Polizeidienst entgangen: Sie haben lieber einen lebenslänglichen Vertrag mit dem TuK abgeschlossen.

Dies kommt uns sehr zugute, denn nach kurzer Pause stecken wir bereits wieder mitten in den Vorbereitungen für unser nächstes Projekt und da können wir alle Helfer/innen gut brauchen.

Zuviel wollen wir noch nicht verraten. Jedoch ist es kein Geheimnis, dass die Festhalle vorerst nicht mehr zu unserer Verfügung steht. Wir weichen deshalb im April 2018  in den Bürgersaal aus.

Einige Lehren haben wir aus dem hier aufgeführten  Sketcheabend gezogen, deshalb gibt es einiges zu planen und vorzubereiten, wie z.B. Aufbau einer Bühne, verwenden einer Lautsprecheranlage, erstellen Saalplan, definierter Zeitablauf für Bewirtung.

Einiges haben wir bereits in die Wege geleitet. Vieles muss noch getan werden.

Packen wir’s an!

Theater 2018
Erste Vorbereitungen im Bürgersaal